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Halten Sie sich über Neuigkeiten zum Thema Substitution auf dem Laufenden!

Im Bereich News werden wir über Initiativen und Strategien zur Substitution, Veranstaltungen sowie wichtige Neuigkeiten der Chemikalienregulation berichten. Die Nachrichten erscheinen auf Deutsch und Englisch.
16. September 2019

INERIS informiert über die Verwendungen und Alternativen der ethoxylierten Alkylphenole (APEOs)

Das französische Nationale Institut für industrielle Umwelt und Risiken (INERIS) bietet auf der Informationsplattform „Chemicals substitution“ Informationen von Unternehmen über die Alternativen für die drei Stofffamilien: Bisphenole, Phthalate und Alkylphenolethoxylate (APEOs).

Der letzte Newsletter (September 2019) bietet eine Übersicht der Verwendungen und Alternativen der APEOs. APEOs sind nichtionische oberflächenaktive Substanzen. Die zwei häufigsten Untergruppen sind die ethoxylierten Oktylphenole und ethoxylierten Nonylphenole. Für letztere Stoffgruppe können die ethoxylierten, nicht-aromatischen Alkohole als Alternative eingesetzt werden.

Lesen Sie mehr zu den APEOs: https://substitution.ineris.fr/en/newsletters/archive

10. September 2019

Neues Siegel für Textilien: Minister Gerd Müller stellt staatliches Textilsiegel „Grüner Knopf“ vor

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller hat am 09.09.19 das staatliche Textilsiegel „Grüner Knopf“ (http://www.gruener-knopf.de/) vorgestellt. In der Einführungsphase machen 27 Unternehmen mit. Sie haben alle die anspruchsvollen Anforderungen sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit (z.B. frei von SVHC) für den Grünen Knopf erfolgreich bestanden. Weitere Informationen zum „Grünen Knopf“ finden Sie in der Pressemitteilung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Weitere, hilfreiche Links:

5. September 2019

BAuA-Veranstaltung „Perspektiven der Substitution von Isothiazolinonen als Konservierungsmittel (Topfkonservierer) in Farben, Lacken und Klebern“ – Save the date

Am 28. Mai 2020 findet in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund eine Informations- und Dialogveranstaltung zum Thema „Perspektiven der Substitution von Isothiazolinonen als Konservierungsmittel (Topfkonservierer) in Farben, Lacken und Klebern“ statt.

Schwerpunkte der Veranstaltung sind:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen der Verwendung von Konservierungsmitteln (insbesondere Biozid-Verordnung)
  • Möglichkeiten der Reduzierung des Einsatzes von Konservierungsmitteln (z. B. Allergikerfarben)
  • Substitution von Konservierungsmitteln durch innovative Wirkstoffkombinationen, Gemische und alternative Fertigungstechnologien
  • Ergebnisse des BAuA-Rechercheprojektes zur Substitution von Konservierungsmitteln (Topfkonservierern) in Farben, Lacken und Klebern

Weitere Informationen zum Programm und den Anmeldeformalitäten werden hier veröffentlicht.

14. Juni 2019

Second meeting of the substitution and innovation network – Vorträge online

Die ECHA hat die Vorträge der Konferenz „Second meeting of the substitution and innovation network“, die am 29. Mai 2019 in Helsinki stattfand, veröffentlicht.

Um innovative und nachhaltige Lösungen für die Substitution zu fördern, organisierte die ECHA ein Netzwerktreffen mit dem Schwerpunkt auf dem Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen verschiedenen Interessengruppen. Mehr zu dem Treffen (hier) und über den Bericht von Frau Dr. Michaela Clever über SUBSPORTplus.

Weitere Informationen zum Thema „Substitution“ finden Sie auf der ECHA-Internetseite „Substitution durch sicherere Chemikalien“, insb. Dokumentationen weiterer Substitutionsveranstaltungen.

13. Juni 2019

Belgische Studie zur Substitution von besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC) veröffentlicht

Der Föderale Öffentliche Dienst Wirtschaft, kurz FÖD Wirtschaft, das Wirtschaftsministerium von Belgien, führte 2019 eine Studie durch, um zu untersuchen, wie eine globale Vision für die Substitution besonders besorgniserregender Stoffe (SVHC) im belgischen Kontext entwickelt werden kann.

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass eine wirksame belgische Strategie auf zwei Säulen aufgebaut werden sollte:

  • eine Kombination aus Informationen und regulatorischen und wirtschaftlichen Instrumenten;
  • eine Kombination aus transversalen und vertikalen Maßnahmen, die sich vorrangig auf belgische Themen konzentrieren.

Die Studie enthält auch eine Fülle von Informationen über europäische, föderale und regionale Förderprogramme, einschließlich der Bedingungen für die Gewährung finanzieller Unterstützung.

Download der Studie „Development of a strategic roadmap for the substitution of SVHC as part of a sustainable economy“ (April 2019)

Quelle: https://economie.fgov.be/fr/nouveautes/substitution-des-substances

12. Juni 2019

Zwei OECD-Berichte zum Thema „Substitution von Chemikalien“ veröffentlicht

Die OECD hat eine Analyse über Ansätze zur Unterstützung der Substitution und der Bewertung von Alternativen sowie einen zusammenfassenden Bericht des im Mai 2018 organisierten Workshops zu diesen Themen veröffentlicht.

Der erste Bericht (von Feb. 2019) beschreibt Ansätze zur Unterstützung der Bewertung von Alternativen und der Substitution von bedenklichen Chemikalien, die in verschiedenen Ländern und von verschiedenen Interessengruppen entwickelt wurden.

Der zweite Bericht (von Feb. 2019) ist eine Zusammenfassung des Workshops über die Substitution von Chemikalien, der im Mai 2018 u.a. zu folgenden Themen stattfand:
– Ansätze zur Unterstützung der Substitutions- und Alternativenbewertung;
– die Stärken der Ansätze und Herausforderungen bei der Konzeption und Umsetzung;
– Initiativen zur Erleichterung des Datenaustauschs und anderer Kooperationen.

Weitere Informationen: http://www.oecd.org/chemicalsafety/testing/substitution-of-hazardous-chemicals.htm

11. Juni 2019

Substitution der Verchromung von Dressierwalzen

Die Europäische Kommission hat 2016 eine Studie „Substitution of chrome plating for the rolls of skin-pass mill“ veröffentlicht. Es handelt sich um den Endbericht des Projektes „CrFreeRolls“, das darauf abzielte, Techniken, welche die Verchromung von Dressierwalzen potentiell ersetzen können, zu sichten und zu bewerten.

4. April 2019

BAuA-Veranstaltung „Perspektiven der Substitution für Cr(VI) – Funktionieren die Alternativen und sind sie bezahlbar?“

Am 14.01.2019 fand in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund eine Informations- und Dialogveranstaltung zum Thema „Perspektiven der Substitution für Cr(VI) – Funktionieren die Alternativen und sind sie bezahlbar?“ statt. Insbesondere wurden Alternativen für das Hartverchromen und Dekorativverchromen dargestellt. Insgesamt nahmen über 200 Personen an der Veranstaltung teil.

Eine Dokumentation und die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier.

29. März 2019

BAuA-Veranstaltung „Substitution oder Zulassung unter REACH“

Am 05.10.2017 fand in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund eine Informations- und Dialogveranstaltung zum Thema „Substitution oder Zulassung unter REACH“ statt. Die Veranstaltung thematisiert den Einfluss von Zulassungsverfahren unter REACH auf die Substitution.

Eine Dokumentation und die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier.

31. März 2017

GreenScreen® is ten years old!

GreenScreen® for Safer Chemicals was launched in 2007. It is a method of comparative Chemical Hazard Assessment (CHA) that can be used for identifying chemicals of high concern and safer alternatives. GreenScreen was developed by and is a project of Clean Production Action and has become a widely recognised tool for assessing chemical hazards, identifying chemicals of concern, and selecting safer chemicals. GreenScreen is part of the green building movement with its incorporation into Living Product Challenge, LEED, Health Product Declaration, and Google Portico. GreenScreen is part of safer electronics where it is used by TCO Development, HP Inc., and now on the path to being part of EPEAT. GreenScreen helps define safer chemistry in the apparel sector with its integration into Levi Strauss & Co’s “Screened Chemistry,” H&M’s manufacturing Restricted Substances List (mRSL), and as part of the Zero Discharge of Hazardous Chemicals’ (ZDHC) Framework for the Prioritization of Hazardous Substances.

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