Subsport

Der Weg zu sicheren Alternativen

Subsport - Substitution Support Portal
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Über das Portal

Das SUBSPORTplus Portal ist aus dem SUBSPORT Projekt hervorgegangen und soll eine verlässliche Informationsquelle über sicherere Alternativen zum Einsatz von Gefahrstoffen sein. Hier haben Sie Zugang zu aktuellen Informationen zu alternativen Stoffen und Technologien sowie zu Instrumenten und Leitlinien für die Bewertung von Stoffen und für das Substitutionsmanagement.

Hilfen zur Substitution
Das SUBSPORT Informationsangebot kann Unternehmen bei der Erfüllung ihrer Substitutionsauflagen nach EU Recht, u.a. bei Zulassungsverfahren unter REACH, der Wasserrahmenrichtlinie (WFD) oder der Chemikalienrichtlinie (CAD) unterstützen. Die Informationen zu Stoffen und die Bewertungsverfahren können aber auch bei Forschung und Innovation durch  Firmen und andere Institutionen genutzt werden.
Darüber hinaus können weitere Akteure wie Behörden, Umwelt- und Verbraucherverbände, Gewerkschaften oder wissenschaftliche Einrichtungen von dem Portal profitieren.

Netzwerk
SUBSPORT möchte ein Netzwerk  von Akteuren pflegen, die sich aktiv mit Substitution beschäftigen. Das Netzwerk soll die inhaltliche Entwicklung und Verbreitung des Portals unterstützen sowie eine nachhaltige Aktualisierung und den Erhaltung des Portals sicherstellen.

Initiativen zur Substitution
SUBSPORT unterstützt aktuelle Substitutionsaktivitäten und damit verbundene Initiativen innerhalb der EU sowie auf internationaler Ebene (z.B. ECHA, OECD). Die Verbreitung des Portals trägt zudem zur Sensibilisierung für das Thema Substitution und zur Verbreitung sicherer Alternativen bei.

Die folgenden Informationen werden im Internetportal SUBSPORTplus auf Deutsch und Englisch angeboten:

  • eine strukturierte Präsentation der rechtlichen Bestimmungen zum Thema Substitution innerhalb der Europäischen Union ebenso wie auf nationaler und internationaler Ebene
  • eine Datenbank mit Gefahrstoffen, deren Gebrauch gesetzlich oder durch freiwillige Verpflichtungen eingeschränkt ist oder deren Restriktion forciert wird
  • eine ausführliche Aufstellung gängiger Kriterien zur Identifikation von Gefahrstoffen
  • eine Beschreibung von Substitutionshilfsmitteln zum Vergleich und zur Beurteilung von alternativen Substanzen und Technologien
  • eine Datenbank mit Fallbeispielen und Beschreibungen alternativer Stoffe und Technologien
  • detaillierte und evaluierten Fallstudien, die praktische Erfahrungen mit der Substitution von 10 ausgewählten, besonders besorgniserregenden Stoffen in verschiedenen wesentlichen Anwendungen dokumentieren
  • Konzepte und Materialien für Trainingsmaßnahmen über Gefahrstoff-Substitution
  • interaktive Elemente zur Diskussion, Netzwerkbildung, dem Austausch von Informationen und Erfahrungen sowie zur Aktualisierung des Portals

Das Portal wird gepflegt und aktualisiert von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

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