Ja, KI

ist derzeit ein weltbewegendes Thema
und somit auch eines,

das die Arbeitswelt bewegt
und verändern wird.

Wir sehen viele Chancen
für die sichere und menschengerechte

Arbeitsgestaltung
durch Systeme, die mit KI arbeiten.

Aber natürlich ist es auch unsere
Aufgabe, Risiken zu identifizieren

und dort auch vorbeugend
aktiv zu werden,

wo sich womöglich

sicherheitstechnische Risiken
oder auch psychosoziale Probleme

durch den Einsatz
von KI in der Arbeitswelt ergeben

können.

Ja, zunächst einmal
forschen wir zum Thema KI.

Wir haben eine ganze Zahl
von ungeklärten

Fragen, die damit verbunden sind –
insbesondere, was diese

dann bedeuten für die Unternehmen,
für die Beschäftigten

in den Unternehmen.

Wenn wir an Vertrauenswürdigkeit
denken oder

Transparente Gestaltung,
die Erklärbarkeit von KI Systemen,

dann muss man auch beantworten
können,

wie sich dieses konkret ausgestaltet
im betrieblichen Einsatz.

Aber wir forschen

zu sicherheitstechnischen Fragen,
schwerpunktmäßig in Dresden,

in Dortmund,

zu sozio-technischen Aspekten
der Gestaltung von KI-Systemen.

Aber wir tun das natürlich auch,
um auf den regulativen Kontext

einzuwirken und auch hier
mitzugestalten, beispielsweise

über die Normung, in der dann
die Gestaltungsanforderungen

an KI-Systeme
auch konkretisiert werden.

Ja, die Arbeitswelt wird

sicherlich durch KI-Systeme verändert
werden.

Wir erfahren jetzt, dass

vielfältige Tätigkeiten
durch KI unterstützt werden können.

Wenn wir beispielsweise an textliche
Übersetzungen,

sprachliche Übersetzungen denken.

Wir können aber auch an KI
in robotischen Systemen

denken, die sich dann zum Beispiel
individuell

anpassen, auf die Beschäftigten,
die mit ihnen arbeiten.

Wir können aber auch an KI-Systeme
denken, die im Personalmanagement,

in der Personalauswahl

oder auch in der Personalentwicklung
eingesetzt werden.