OSPAR ist der Mechanismus, durch den 15 europäische Regierungen zusammen mit der Europäischen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um die Meeresumwelt des Nordostatlantiks zu schützen. Die „List of Chemicals of Possible Concern“ umfasst gefährliche Substanzen, die persistent, bioakkumulierbar und toxisch (PBT) oder ähnlich bedenklich sind. Eine Auswahl ist in der „List of Chemicals for Priority Action“.
OSPAR ist der Mechanismus, durch den fünfzehn Regierungen zusammen mit der Europäischen Gemeinschaft zusammenarbeiten, um die Meeresumwelt des Nordostatlantiks zu schützen.
Die OSPAR-Strategie für gefährliche Stoffe setzt sich zum Ziel, die Verschmutzung des Meeresgebiets zu verhindern, indem Einleitungen, Emissionen und Verluste von gefährlichen Stoffen kontinuierlich reduziert werden. Für OSPAR-Zwecke werden gefährliche Stoffe als Stoffe definiert, die persistent, bioakkumulierbar und toxisch sind - PBT-Stoffe. Die OSPAR-Kommission setzt diese Strategie schrittweise um, indem sie alle Anstrengungen unternimmt, um das Ziel der Beendigung von Einleitungen, Emissionen und Verlusten von gefährlichen Stoffen bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Die Arbeiten im Zusammenhang mit gefährlichen Stoffen werden vom OSPAR-Ausschuss für gefährliche Stoffe („Hazardous Substances Committee“, HSC) durchgeführt.
Die OSPAR „List of Chemicals of Possible Concern“ wurde im Jahr 2002 verabschiedet. Es handelt sich um eine dynamische Arbeitsliste, die regelmäßig überarbeitet wird, wenn neue Informationen verfügbar werden. Einige der Stoffe auf der Liste wurden in die „List of Chemicals for Priority Action“ aufgenommen.
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